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Google Ads: Was Klicks 2026 wirklich kosten
Der Klickpreis ist die am häufigsten falsch verstandene Zahl im Onlinemarketing. Wer nur auf ihn schaut, zahlt am Ende mehr pro Kunde als der Wettbewerber mit dem teureren Klick.
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Der teuerste Klick im gesamten Onlinemarketing. Ob er sich lohnt, hängt an einer einzigen Zahl: dem Wert eines gewonnenen Kunden.

LinkedIn ist die einzige große Plattform, auf der Sie nach Arbeitgeber, Position, Unternehmensgröße und Branche ausrichten können. Diese Präzision hat einen Preis, der viele überrascht.
| Kennzahl | Typischer Bereich DACH |
|---|---|
| Klickpreis | 6 bis 14 € |
| Tausenderkontaktpreis | 25 bis 60 € |
| Kosten je Kontakt über eigenes Formular | 90 bis 350 € |
| Kosten je Kontakt über Plattformformular | 35 bis 120 € |
| Mindestbudget je Kampagne | 10 € pro Tag |
Diese Zahlen sind nicht verhandelbar und kein Zeichen für schlechte Arbeit. Sie ergeben sich aus einem knappen Werbeplatzangebot bei zahlungskräftiger Nachfrage.
Ein Kontakt ist kein Kunde. Rechnen Sie durch, bevor Sie starten:
Wenn Ihr durchschnittlicher Auftragswert bei 3.000 Euro liegt, ist der Kanal tot. Wenn er bei 40.000 Euro liegt, ist er günstig. Genau darum ist die Antwort auf die Frage, ob LinkedIn sich lohnt, immer betriebsspezifisch.
Die naheliegende Ausrichtung nach Jobbezeichnung ist die schlechteste. Titel sind uneinheitlich, veraltet und in Deutschland oft ungenau gepflegt.
Besser funktionieren:
Vermeiden Sie das gleichzeitige Setzen von vier oder fünf Filtern. Jeder zusätzliche Filter verkleinert die Zielgruppe multiplikativ. Unter 50.000 Personen wird es im deutschsprachigen Raum schnell unwirtschaftlich.
Das eingebettete Formular füllt Felder automatisch aus dem Profil. Das senkt die Hürde erheblich und damit die Kosten je Kontakt.
Der Preis dafür: Die Person hat Ihre Website nie gesehen, kennt Ihr Angebot nicht im Detail und erinnert sich beim Rückruf oft nicht an die Anfrage. Die Abschlussquote liegt typischerweise bei einem Drittel bis der Hälfte der Quote aus eigenen Landingpages.
Eine praktikable Lösung ist die Zweiteilung: Plattformformular für den Bezug eines Fachdokuments, eigene Landingpage für konkrete Angebotsanfragen.
B2B-Entscheidungen laufen über Vertrauen und Fachlichkeit, nicht über Rabatte. Bewährt haben sich:
Vermeiden Sie Bildmaterial aus Bilddatenbanken, das nach Vorstandssitzung aussieht. Es wird zuverlässig überscrollt.
Nach drei Monaten und mindestens 40 Kontakten sollten Sie wissen, wie viele davon zu Gesprächen wurden. Liegt diese Quote unter 10 Prozent, ist entweder die Ausrichtung falsch oder das Angebot passt nicht zur Plattform. Beides ist ein Ergebnis, mit dem sich arbeiten lässt.
Unter 2.000 Euro im Monat kommen zu wenige Daten zusammen. Wer weniger hat, sollte das Geld in Suchanzeigen oder Fachmedien stecken.
Sie liefern mehr Kontakte zu geringeren Kosten, aber mit deutlich niedrigerer Abschlussquote. Rechnen Sie beides bis zum Auftrag durch, nicht bis zum Kontakt.
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